5 Bevölkerungsgruppen, die wirklich überprüft werden müssten.

#GeHools (Gewaltbereite Hooligans)

Ein Kessel braunes: Sie tragen die Farben ihres Vereins und viel Böses im Schilde – die #GeHools. Aber damit ist jetzt Schluass: die Bundespolizei will alle #GeHools zukünftig schon vor dem Ausbruch von Gewalttätigkeiten kesseln, überprüfen und zum Heimspiel nach Hause schicken. „Hooligans sind eine Gruppe von Menschen, die seit Jahren bereit sind Gewalt anzuwenden“, so die Bundespolizei. Daher sei es nur richtig, schon als Prävention, jede Form von Gewalt im Keim zu ersticken. Verbrannte Züge, schwere Körperverletzungen und Beleidigungen gehören bei der Tätergruppe zum guten Ton. „Wir von der Bundespolizei sind nicht mehr bereit dies zu tolerieren.“ Wie die BILD berichtete ist auch Cathy Hummels davon begeistert.

#VaKar (Vollalkoholisierte Karnevalisten)

Maskierte Gewalttäter überziehen die Domstadt jedes Jahr mit einer Welle von Gewalt und Straftaten. „Die Tätergruppe nutzt Verkleidungen wie Pirat, Clown oder Cowboy, um sich insbesondere alkoholisiert Frauen zu nähern“, so die Kölner Sicherheitskräfte. Gerade an Karneval ist ein Ansteigen von Sexual-Delikten zu erkennen. „Dieses Jahr werden wir insbesondere Horror-Clowns präventiv überprüfen“, meint der Polizeisprecher. Mit Rassismus hat das ganze nichts zu tun, denn Clowns kennen ja keine Farbe, außer der roten Pappnase. Die Clowns werden allesamt überprüft und des Platzes verwiesen. „Wir wollen uns ja nicht lachhaft machen und die Clowns wie in den letzten Jahren gewähren lassen“, unterstreicht der Polizeisprecher der Rheinmetropole.

#SchlaMos (Schlager Move Besucher)

Hossa! Sie pinkeln in Hauseingänge, quälen Anwohner mit schrecklicher Musik und tanzen Frauen zu „Griechischer Wein“ an. #SchlaMos kennen kein Erbarmen! Der Schlager Move ist sowieso ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und den guten Geschmack. Gut zu erkennen ist der #SchlaMos an Schlaghose, bunter Perücke und Sonnenbrille. Hemmungslos macht er sich an Frauen heran und scheut auch nicht den Einsatz von Prilblumen. „Jedes Jahr gehen die Zahlen von sexuellen Belästigungen im Zuge des Schlager Moves in die Höhe“, so die Hamburger Polizei in einer Pressemitteilung. In diesem Jahr ist die hanseatische Polizei mit einem Großaufgebot zur Stelle, um potentielle Sextäter (Motto: „Komm unter meine Decke“) verstärkt zu überprüfen und des Platzes zu verweisen. Denn: Es fährt ein Zug nach Nirgendwo – auch für Intensivtäter.

#OkBes (Oktoberfestbesucher)

Sie rotten sich in großen Gruppen zusammen, betrinken sich fast besinnungslos und belästigen Frauen: der typische männliche Oktoberfestbesucher zeichnet sich durch eine Uniform aus, dank derer die Polizei ihn direkt erkennt. Er trägt Lederhose, karierte Hemden und tanzt sehr gerne auf Tischen. Bei seinen Gewaltorgien setzt er ohne Hemmungen Maßkrüge ein und traktiert damit friedliche Besucher und Sicherheitspersonal. „Der #OkBes spricht ein fast nicht zu verstehendes Deutsch, vor allem wenn er lallt“, so die Münchener Polizei. „Zudem liegt die Bildung einer Gang artigen Organisation nahe, denn die Mitglieder tragen Erkennungszeichen“, führt die Wiesn-Wache weiter aus. Verstärkte Kontrollen der Personengruppe habe aber nichts mit Rassismus zu tun. „Wir wissen, dass aus dieser Gruppe Taschendiebstähle, Körperverletzungen und sexuelle Nötigungen begangen werden, daher ist eine Kontrolle unumgänglich.“ BILD meint aus dem Käferzelt: Weiter so!

#HerTags (Herrentagler)

Is this his Bollah-Wagen? Stockbesoffen, notgeil und auch sonst zu allem bereit. #HerTags gehen sehr geschickt vor, um polizeilichen Kontrollen zu entkommen. Sie arbeiten in kleinen Gruppen und dezentral. Etwa 5-10 Mann plus Bollerwagen voller alkoholischer Getränke reichen ihnen, um ihre Opfer (meist Frauen) zu erreichen. Sie pöbeln, pfeifen Frauen nach und werden bei gesteigertem Konsum von Alkohol auch gerne handgreiflich. „Für uns als Polizei ist es schwieig, die Tätergruppen zu stellen, da sie in vielen vielen Klein- bis Kleinstgruppen vorgehen.“ Dieses Jahr werden wir uns auf diese Taktik einstellen und schon an den Anfängen bekannter Routen kontrollieren. Das wird den Tätern eine Lehre sein und Lehrtage sind bekanntlich keine Herrentage.

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3 thoughts on “5 Bevölkerungsgruppen, die wirklich überprüft werden müssten.”

  1. Im Bereich Fußball ist das wirklich so. Ultras bzw. alle die anch dem Bild der Polizei so aussehen stehen da generell unter Generalverdacht und werden dementsprechend ausgesiebt und bekommen an nahezu jedem Ort eine “Sonderbehandlung.” Die Kategorisierung erfolgt da auch ganz klar nach Aussehen. Es werden zudem eigene Datenbanken über dieses Klientel geführt, etc. Der erste Absatz entspricht also mehr oder weniger der Realität.

  2. @ralf:

    Nur bei Anhängern von Vereinen deren Ultraszene sich nicht klar von der Szene der rechten Schläger-Hools abgrenzen. Also den notorischen Problemvereinen.

    Wir haben selten Probleme auf Auswärtsfahrten gemeinsam mit den Ultras. Wir halten aber halt auch unsere Kurve sauber von gewaltsüchtigen Nazi-Hools.

    Für euch dürfte als gelten: Sowat kommt von sowat.

    Die angemessene Analogie wäre allerdings: Alle kaukasisch (im Rasssprech: nordisch) erscheinenden Pseudogermanen anlasslos am Bahnhof zu selektieren und stundenlang festzuhalten, weil ein Fussballspiel in der Stadt stattfindet.

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